Junge Griechen-Elite verlässt ihr Land
Je höher ein junger Grieche heute ausgebildet ist, desto stärker ist sein Drang, auszuwandern. Neun Prozent aller Uni-Absolventen verlassen ihr Land, sogar 51 Prozent der Promovierten. Doch sie gehen nicht gerne.
29.10.2011 | Handelsblatt |
Warum die Spaltung des Arbeitsmarktes gefährlich ist
Die Kolumne von Peer Steinbrück: Die Spaltung des Arbeitsmarktes gefährdet die soziale und demokratische Stabilität.
26.05.2011 | Zeit Online |
Experte warnt: Jugendarbeitslosigkeit bleibt ein Problem
Michael Jungblut sieht trotz offener Lehrstellen Handlungsbedarf.
12.05.2011 | ptext.de |
Warum weniger Arbeitslose nicht nur eine gute Botschaft sind
Die sinkenden Arbeitslosenzahlen sind nicht nur ein Grund zur Freude: Sie bedeuten auch, dass bald die Fachkräfte rar werden.
06.04.2011 | Handelsblatt |
Lexikon: Jugendarbeitslosigkeit
die Arbeitslosigkeit von Jugendlichen zwischen 15 und 25 Jahren, d. h. von jungen Menschen, die beim Übergang von der Ausbildung zur Berufstätigkeit keine Stellung finden bzw. sie wieder verloren haben.
Spiegel Online |
Gefahr der Resignation...
...diese Verschwendung von Potential kann sozialen Frieden aushöhlen.
12.08.2010 | Spiegel Online |
Was unsere Kinder lernen wollen
Wie eine Schule aussehen muss, in die alle wieder gerne gehen. Eine Rede
29.04.2010 | Zeit Online |
Besser Lesen,Musik und Jugendgruppe statt PC / TV
Jedes fünfte Kind in Deutschland fühlt sich laut einer Studie benachteiligt. Nach wie vor laufen vor allem Jungs Gefahr, den Anschluss an die Gesellschaft zu verlieren.
01.06.2010 | Zeit Online |
Schule aus, was nun?
Mit Ende der Schulpflicht stellt sich für viele die Frage der weiteren beruflichen Laufbahn. "Rund die Hälfte der Abgänger eines Schuljahres, entscheidet sich für eine Lehre", erzählt Mag. Rudolf Eidenhammer, Leiter der Lehrlingsstelle und der Bildungsberatung in der Wirtschaftskammer Salzburg. Und das mit gutem Grund.
17/2010 | Salzburger Fenster |
Arbeiterkinder an der Uni: Hürdenlauf zum Akademiker
Arbeiterkinder bringen im Studium ebenso gute Leistungen wie ihre Kommilitonen. Dabei haben sie es aber deutlich schwerer. Sie bekommen weniger Unterstützung von Zuhause, müssen häufiger Geld verdienen und werden auch von den Professoren seltener gefördert.
7/2010 | Böcklerimpuls |
Die werfen die Flinte zu früh ins Korn
Bad Reichenhall - »Das Wichtigste ist dranzubleiben«, sagte Ursula von der Leyen kürzlich bei TV-Moderatorin Sandra Maischberger. »Raus aus Hartz IV, rein in den Job: Hilft nur Zwang?« war das Thema der ARD-Sendung. Die Bundesarbeitsministerin brachte nun ein neues Förderprogramm mit auf den Weg.
11.05.2010 | Berchtesgadener Anzeigen |